The art of driving


Feb/2021

Der neue Volkswagen Arteon zeigt sich progressiv, businesslike und jetzt auch elektrifiziert als Arteon eHybrid und Arteon Shooting Brake eHybrid. Die Vorteile für den User-Chooser?

Zuerst einmal ist es für die meisten beruflichen Pendler nun möglich, ihre Tagesdistanz rein elektrisch zurückzulegen. Im Durchschnitt sind das etwa 50 Kilometer. Dabei läuft alles wie gewohnt ab: einsteigen, anschnallen, anschalten und losfahren. Das Antriebskonzept ist so ausgelegt, dass der Arteon eHybrid und der Arteon Shooting Brake eHybrid im elektrischen „E-Mode“ starten – bei ausreichend geladener Batterie und Batterietemperaturen oberhalb von –10 °C. Da die Batterie über einen Energiegehalt von 13 kWh verfügt, sind praxisnahe Reichweiten möglich: Im WLTP-Zyklus gemessen und mit kombinierter Fahrweise kommt der Fastback laut Hersteller bis zu 59 Kilometer weit, der Shooting Brake bis zu 57 Kilometer. – und das auch gern im zügigen Tempo: Im „E-Mode“ erreichen die Hybridmodelle eine Geschwindigkeit von bis zu 130 km/h.

Lokal Zero Emissions beim Start

Oberhalb dieser Geschwindigkeit schalten die beiden Modelle automatisch in den Modus „Hybrid“. Jetzt unterstützt der Elektromotor den effizienten TSI. Diese Allianz sorgt für eine besonders kraftvolle Leistungsentfaltung, da der E-Motor wie ein zusätzlicher Booster wirkt. Den klassischen Sprint von null auf 100 km/h legen beide Plug-in-Hybride in lediglich 7,8 Sekunden zurück. Will der Fahrer manuell erneut den „E-Mode“ aktivieren, kann er das über die Direkteinstiegstaste „E-Mode“ links neben dem DSG-Schaltknauf auf der Mittelkonsole oder via Infotainmentsystem machen. Sehr überzeugend sind auch die Gesamtreichweiten: 940 Kilometer sind es im Fall des Arteon eHybrid und 905 Kilometer beim Arteon Shooting Brake eHybrid. Gute Nachrichten also für berufliche Fahrer, die pendeln und auf Dienstreisen gehen. Und auch User-Chooser sind damit auf die Urlaubsreise sehr gut vorbereitet …

Noch kurz die Leistungsdaten

Der Plug-in-Hybridantrieb von Arteon eHybrid und Arteon Shooting Brake eHybrid entwickelt eine Systemleistung von 160 kW (218 PS); das maximale Systemdrehmoment beträgt 400 Nm. Die E-Maschine bildet zusammen mit dem für diesen Einsatz konstruierten 6-Gang-DSG (DQ400e) eine kompakte Einheit; das Modul ist direkt mit dem quer eingebauten TSI verbunden. Angetrieben wird die Vorderachse der Arteon Modelle.

In den neuen Plug-in-Hybridmodellen stehen drei Hybrid-Modi zur Verfügung: der „E-Mode“ für rein elektrisches Fahren, „Hybrid“ für den automatischen Wechsel zwischen E- und TSI-Motor sowie „GTE“ für sportliches Fahren mit voller Systemleistung.

Wie ist das mit dem Laden?

Komplett geladen wird die Batterie des Arteon eHybrid und des Arteon Shooting Brake eHybrid in der Regel extern, und zwar über eine Schnittstelle im vorderen Kotflügel auf der Fahrerseite. Geladen wird je nach Stromquelle mit 2,3 oder 3,6 kW Wechselstrom (AC). Das integrierte Ladegerät managt das Laden vollautomatisch – der Fahrer muss lediglich die Stecker verbinden. Zudem kann er via Infotainmentsystem, mit dem sogenannten „e-Manager“, den Zeitpunkt des Ladens steuern, um beispielsweise günstigen Nachtstrom zu nutzen. Smartphone-Nutzer regeln das sogar bequem vom heimischen Sofa aus – mit „We Connect“. Ebenfalls sehr komfortabel: Sowohl während des Ladens mit angeschlossenem Ladekabel als auch generell beim Parken lässt sich der Innenraum vor dem Start kühlen oder erwärmen.

Nachgefragt

Die beiden Experten Alexander Büchel, Produktreferenz Arteon bei Volkswagen, und Dr. Kai Philipp, Projektleiter Elektrifizierte Antriebe bei Volkswagen, beantworten im Video vier grundlegende Fragen zu Arteon eHybrid und Arteon Shooting Brake eHybrid.

Bildmaterial zur Verfügung gestellt von: Volkswagen AG

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